OT : Ribbeck
(the town district Ribbeck)
1917 lebten im Ort 207 und im Gutsbezirk 267 Einwohner. Ribbeck gehörte zum Amtsbezirk Lietzow und hatte eine eigene Poststation. Das Standesamt war in Lietzow. Zum Amtsgericht oder Hochbauamt musste man in die Kreisstadt des Osthavellandes, nach Nauen. Pfarrer war in diesem Jahr Herr Werner und als Lehrer war ein Herr Radcke angestellt. Der Gemeindevorsteher hieß Werner, der Gutsvorsteher von Ribbeck.Der Marienhof gehörte zum Gutsbezirk Ribbeck und bekam seine Post auch von dort.
Die Meierei Ribbeck gehörte zum Gutsbezirk Ribbeck und bekam seine Post aus Groß Behnitz.
Der Hof Uhlenburg gehörte zum Gutsbezirk Ribbeck und bekam seine Post auch von dort.
Zum Ortsteil gehört der WP Marienhof.
Der Ort ist wegen des Gedichts "Der Birnbaum in Ribbeck" nicht nur regional, sondern Deutschlandweit bekannt.
Das Schloss der Ribbecks gehört derzeit dem Landkreis Havelland und kann besichtigt werden.
Die alte Schule ist Cafe und Museum, ebenso das ehemalige Waschhaus.
Seit dem 26. Oktober 2003 ist die Ortschaft ein Ortsteil der kreisangehörigen Stadt Nauen.
Die Ortschaft liegt direkt an der Bundesstraße 5 von Berlin nach Hamburg.

Der Kreis Westhavelland ...(The county of West-Havelland ...)
Die Umrisse des Landkreises Westhavelland wurden im Wesentlichen begrenzt durch:
Norden: Stadt Rhinow und Stadt Friesack
Osten: Stadtgrenze zu Nauen und Stadtgrenze zu Ketzin
Süden: Stadtgrenze zu Brandenburg an der Havel
Westen: Die Havel
Kreissitz war in der kreisfreien Stadt Rathenow.
Die Umrisse des Kreises Nauen, den man größtenteils aus Teilen des Osthavel- und des Westhavellandes gebildet hatte, wurden im Wesentlichen begrenzt durch:
Norden: Stadt Friesack
Osten: Stadtgrenze zu Berlin (West)
Süden: Grenze zum Kreis Potsdam-Land hinter Ketzin
Westen: Der Kreis Rathenow
Kreisstadt war Nauen
Der Landkreis ließ sich durch das Amt Nauen-Land, mit Sitz in der Stadt Nauen, vertreten.
Print