OT Klein Behnitz:
(the town district Klein Behnitz)
1917 lebten im Ort 144 und im Gutsbezirk 143 Einwohner. Klein Behnitz gehörte zum Amtsbezirk Groß Behnitz und bekam auch von dort die Post. Zum Standesamt begab man sich ebenfalls dorthin. Zum Amtsgericht oder Hochbauamt musste man in die Kreisstadt des Osthavellandes, nach Nauen. Pfarrer war in diesem Jahr Herr Lux aus Groß Behnitz und als Lehrer war ein Herr Günther angestellt. Der Gemeindevorsteher hieß Jahn, der Gutsvorsteher war Herr Thamm aus Groß Behnitz.
Das Vorwerk Friedrichshof gehörte zum Gutsbezirk Klein Behnitz und bekam seine Post aus Buschow.
Das Vorwerk Heineberg gehörte zum Gutsbezirk Klein Behnitz und bekam seine Post aus Groß Behnitz.
Seit dem 26. Oktober 2003 ist die Ortschaft ein Ortsteil der kreisangehörigen Stadt Nauen.
Die Ortschaft liegt direkt am Klein Behnitzer See, der immer weiter verlandet. Ursprünglich bildeten der Groß Behnitzer und der Klein Behnitzer See eine Einheit, verbunden durch einen kleinen Fließ.
Man erreicht den Ort über den OT Groß Behnitz.
Der Landkreis Westhavelland ...(The county of West-Havelland ...)
war bis zum Jahre 1952 die Verwaltungskörperschaft des Ortes.
Die Umrisse des Landkreises Westhavelland wurden im Wesentlichen begrenzt durch:
Norden: Stadt Rhinow und Stadt Friesack
Osten: Stadtgrenze zu Nauen und Stadtgrenze zu Ketzin
Süden: Stadtgrenze zu Brandenburg an der Havel
Westen: Die Havel
Der Kreissitz war in der kreisfreien Stadt Rathenow.
Die Umrisse des Kreises Nauen, den man größtenteils aus Teilen des Osthavel- und des Westhavellandes gebildet hatte, wurden im Wesentlichen begrenzt durch:
Norden: Stadt Friesack
Osten: Stadtgrenze zu Berlin (West)
Süden: Grenze zum Kreis Potsdam-Land hinter Ketzin
Westen: Der Kreis Rathenow
Kreisstadt war Nauen
Der Landkreis ließ sich durch das Amt Nauen-Land, mit Sitz in der Stadt Nauen, vertreten.
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