Die Hertefelder Straße:
(the street Hertefelder Straße.)
Die Hertefelder Straße entstand erst in den 1920er Jahren mit dem Bau der Chaussee nach Königshorst.
1930 errichtete die Ortskrankenkasse ihr Gebäude, das heute wieder von der Allgemeinen Ortskrankenkasse genutzt wird.


Im unmittelbaren Anschluss an dieses Gebäude zog dann eine Brauerei ein. Die Gebäude wurden in der DDR dann von der
KONSUM-Genossenschaft (Genossenschaftlicher Einzelhandel)
als Abfüllstation füt Limonaden und helle Biere genutzt.
Da die Biere per Großtankwagen von den Brauereien angeliefert und hier umgefüllt wurden, musste bei der Flaschenfüllung Kohlendioxyd benutzt werden, um einen späteren Schaum beim Ausgießen zu erzeugen. Doch oftmals stand dieses Kohlendioxyd in den entsprechenden Druckflaschen nicht zur Verfügung und so wich man notgedrungen auf Druckluft aus.
Die so abgefüllten Biere waren nicht nur fahl im Geschmack, sondern verdarben meist schon nach wenigen Tagen in der Flasche.


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